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Muscheln in meiner Hand: Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins Rezessionen

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Literatur 3492114253 4, based on 2339
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Muscheln in meiner Hand: Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins

Muscheln in meiner Hand: Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins

Seit Jahrzehnten gibt dieses Buch unzähligen Menschen Hilfe auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Anne Morrow Lindbergh, die Frau des berühmten Ozeanfliegers, fand in der Einsamkeit einer Meeresküste die Muße, dem verborgenen Sinn unseres Daseins nachzuspüren.

Unverb. Preisempf.: EUR 6,78

Preis:

Der englische Patient

Der englische Patient

Taschenbuch, 328 Seiten / guter Zustand (Einband leicht berieben) Auch wenn Sie den Kinofilm schon gesehen haben, lohnt die Lektüre des Buches Der englische Patient von Michael Ondaatje mindestens genauso wie der Blick auf die Filmleinwand. Oberflächlich gesehen erzählt der Roman die Geschichte von vier Personen, die 1945 bei Kriegsende in einer zerbombten, toskanischen Villa gestrandet sind und versuchen, wieder ein normales Leben aufzunehmen. Da ist Hana, eine kanadische Krankenschwester, d

Unverb. Preisempf.: EUR 8,44

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Posted on Dienstag, Dezember 26th, 2017 at 12:40 and is filed under Literatur.

6 Comments to “Muscheln in meiner Hand: Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins Rezessionen”

  • Valentine sagt:
    67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Buch, das Mut macht und neue Perspektiven gibt., 20. Mai 2000
    Von Ein Kunde

    In diesem Buch habe ich treffendere Erklärungen, Ansätze und Antworten gefunden als in vielen anderen zusammen. Die verschiednen Phasen des Lebens(auch gemeinsamen Lebens mit dem Partner), das Bedürfnis und eben die Notwendigkeit des Alleinseins auch in einer Familie oder Partnerschaft. Nähe und Distanz, die wie die Gezeiten kommen und gehen und schließlich der Mensch als Insel im Meer des Lebens. Auf eine sanfte, verständliche Weise wird vermittelt, dass die Hinwendung zu sich selber nicht gleichbedeutend ist mit einer Ablehnung der Umwelt. Und wir leben nicht durch den Konsum, sondern mit ihm. Mein Lieblingsbuch.

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  • Anonymous sagt:
    25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Eine kleine Auszeit, 23. August 2000
    Von Ein Kunde

    Ein wirksames Mittel gegen den Stress und die Hektik unserer Zeit: Der ursprüngliche Plan war, während einiger Urlaubstage den eigenen Lebensstil, den persönlichen Lebensrhythmus von Arbeit und menschlichen Beziehungen neu zu überdenken. Da Anne Morrow-Lindbergh, die Frau des berühmten Ozeanfliegers Charles Lindberg, am besten mit dem Bleistift in der Hand denkt, ist daraus ein internationaler Bestseller geworden.

    „Muscheln in meiner Hand“ von Anne Morrow Lindbergh (als Hörbuch bei steinbach sprechende bücher) ist ein besinnliches Buch in unserer hektischen, unruhige Zeit. Geduld und der Glaube an ein die Welt umfassendes Ganzes, der Sinn für Schönheit und der Blick für den Reichtum der Erde: Das sind die Schätze, die Anne Morrow Lindbergh von ihrem Urlaub am Strand mitbringt, das sind die Schätze, die sie Millionen Leser weiterschenken konnte. Die Sammlung an eingängigen Reflektionen über das Leben und das, was wirklich wichtig ist, kann als Hilfestellung zur Selbstfindung verstanden werden.

    Das Hörbuch, von Ursula Illert sehr einfühlsam gelesen, verfügt über einen Trumpf, den die Printversion nicht kennt: Man kann die Augen schließen und so das beruhigende Auf und Ab des Meeres spüren.

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  • Anonymous sagt:
    25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Überbewertet, 20. November 2007

    „Seit Jahrzehnten gibt dieses Buch unzähligen Menschen Hilfe auf der Suche nach dem Sinn des Lebens“, so der Klappentext.

    Abgesehen davon, dass ich mir von einem Buch keine wirkliche Hilfe bei der Sinnsuche oder der Bewältigung des Alltags erhoffe, kann ich das auch inhaltlich nicht gerade unterschreiben.

    Man merkt dem Buch in weiten Teilen an, dass es Mitte der 50er Jahre entstanden ist, als sich allmählich mehr Möglichkeiten für Frauen eröffneten als nur die berühmten „3 K’s“ Kinder-Kirche-Küche. Einige der Gedanken, die Anne Morrow Lindbergh hier niederschreibt, mögen für diese Zeit durchaus fortschrittlich gewesen sein, wie etwa, dass es guttut, einmal ein wenig Zeit nur für sich zu verbringen, losgelöst von den eigenen Pflichten und Erwartungen anderer.

    Doch an vielen anderen Stellen scheint für mich eine gewisse Furcht vor dem erweiterten Horizont durch, immer wieder warnt sie vor den Gefahren und Unsicherheiten, die von den neuen Wahlmöglichkeiten ausgehen (womit sie teilweise ja durchaus recht hat). Aus heutiger Sicht klingt das Ganze an einigen Stellen ziemlich angestaubt.

    Einige schöne Betrachtungen über Liebe und Partnerschaft haben mir gut gefallen, und die ansprechende Gestaltung des Buches verdient ein Extra-Lob: einige sehr schöne ganzseitige Farbfotos mit Meeres- und Muschelmotiven.

    Insgesamt aber kein Buch, das mir viel geben konnte, weil es zu sehr auf die Zeit und das Land seiner Entstehung (USA in den 50ern) zugeschnitten ist.

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  • Stefan Erlemann sagt:
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    sperrig aber genial!, 12. November 2009
    Von 
    Stefan Erlemann (Witten) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (HALL OF FAME REZENSENT)
      
    (TOP 50 REZENSENT)
      
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Der englische Patient (Audio CD)

    Die Sonne scheint durch die zerstörten Fenster der toskanischen Villa. In der gleißenden Sonne rührt sich nichts, Hana sitzt ruhig bei ihrem Patienten und liest ihm vor. Stundenlang lauscht der verbrannte und dem Tod geweihte Mann ihrer Stimme. Stundenlang lauscht die Krankenschwester den Schilderungen des Patienten. Der Mann erinnert sich anfangs an nichts und muss erst mühsam sein vergangenes Leben wiedererlangen. Der Krieg ist vorüber, die Deutschen sind abgezogen und die Landschaft liegt wieder verlassen da.
    Zu den Zurückgelassenen gesellt sich Caravaggio, ein Mann, den nur der Name der Krankenschwester aus seiner Lethargie reißt. Er bricht sein Schweigen und fragt, wo die Frau ihren Patienten betreut. Kurz darauf erscheint er in der Villa. Er kennt Hana noch aus glücklicheren Tagen, war ein Freund ihres Vaters und bewunderte damals schon das kleine, selbstbewusste Mädchen. Doch nicht nur er, auch Hana ist innerlich zerstört. Der Krieg hat sie innerlich, ihren Patienten äußerlich verbrannt. Auch Caravaggio ist grau geworden. Die Deutschen folterten ihn, schnitten ihm die Daumen ab und ließen ihn laufen.
    Vierter und letzter Gast in der Villa ist der Sikh Kip, ein Bombenentschärfer. Überall haben die Deutschen ihre Bomben hinterlassen, als sie abzogen. Die vier Menschen sind einsam, haben niemanden mehr, und erst die Ruhe und Melancholie der Villa lassen sie ein wenig zur Ruhe kommen. Ihre Lebensgeschichten, ihre Ängste und vielleicht auch ihre Hoffnungen kommen zögerlich, fast ohne es zu wollen, ans Tageslicht. Ihre Lebensgeschichte verläuft einige Wochen parallel, nicht gemeinsam, und sie verlieren sich wieder in eine unbestimmte, einsame Zukunft.

    Mit ruhiger Stimme erzählt Ulrich Matthes die Geschichte von vier Menschen. Der Roman von Michael Ondaatje, ein äußerst komplexes Meisterwerk voller Versatzstücke, Rückblenden, Monologe, Erinnerungen, philosophischen Gesprächen und ruhigen Betrachtungen verschiedenster Sujets, wird – allerdings stark gekürzt – zu einer Studie der Zerstörung. Der Krieg hat nicht nur die Landschaft vernarbt, die Villa zerstört, sondern auch die Menschen, die in ihr Zuflucht gesucht haben. Ihre Wunden werden in leisen, fast unmerklichen Einblicken offenbart und ohne Voyeurismus und Sensationsgier, ohne Effekthascherei oder vordergründige Freud?sche Analyse ausgebreitet.
    Es entsteht ein Mosaik von Erinnerungen, Gedanken und Betrachtungen, das nur das Ziel hat, die Menschen und ihr Leid in und nach einem Krieg darzulegen. Das Leid des Menschen durch den Menschen. Die Sinnlosigkeit dieses Leidens, betrifft es doch alle Menschen. Sieger und Besiegte, Gewinner und Verlierer gibt es nicht, sondern nur Betroffene und Zerstörte.
    Ondaatje gelingt das Kunststück, dies sichtbar zu machen. Die leise Melancholie des Textes wird wundervoll von Matthes in das Medium Hörbuch transportiert. Ja, der Zuhörer gewinnt den Eindruck, dass dieses Buch erst durch den ruhigen, emotional tief beeindruckenden Berichtcharakter, den Matthes Stimmmodulation hervorruft, seine volle Entfaltung erfährt.
    Ist das Buch oft zu geschwätzig, sind viele Monologe irreleitend und führen fort vom Grundgedanken des Buches, erreicht der dramaturgisch wohlüberlegte Aufbau dieses Hörbuches mit seiner Straffung der Erzählung, seiner Betonung auf den Gedanken der vier Protagonisten und seiner Fokussierung auf ihren inneren Wunden beinahe Perfektion.
    Vor allem im Vergleich zum Film, der sich auf die allzu plakativ ausgestaltete Liebesgeschichte des „englischen Patienten“ mit einer verheirateten Frau und deren Schicksal konzentriert, beweist dieses Hörbuch seine Qualitäten. Es reißt mit, bewegt den Zuhörer zutiefst, vermeidet aber in Kitsch und reine emotionale Betroffenheit abzugleiten.

    Fazit: Dieses Hörbuch ist in meinen Augen ein Meisterwerk. Es ist dem Film in seiner literarischen Wertigkeit meilenweit überlegen, übertrifft sogar das Buch, weil es dessen Geschwätzigkeit und einige langatmige Passagen aus lässt und sich auf das Wesentliche der Geschichte konzentriert. Negativ anzumerken ist einzig die bereits dem Buch zugrunde liegende Beliebigkeit der ausgewählten Figuren. Weder dem Buch noch dem Hörspiel gelingt es, diese vier Personen und ihre Lebensgeschichten als notwendige Auswahl begreiflich zu machen. Die Beliebigkeit, zweifellos Kunstgriff des Autors, um die grundsätzlich zerstörerische Wirkung des Krieges begreiflich zu machen, lässt die Figuren seltsam isoliert im Raum stehen und verhindert eine Identifikation mit ihnen. Der Grundgedanke das Autors ist also zugleich Haupthindernis, sich vollends in das Geschehen und die vier Charaktere einzufühlen. Der Abstand, den diese vier Menschen zwischen sich…

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  • Polar sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Unter Fresken, 23. August 2007

    Schriftsteller werden oft davor gewarnt, in Rückblenden zu erzählen. Ein Leser brauche eine lineare Erzählung, an der sich die Ereignisse wie Perlen aneinanderreihen. Ondaatje beweist in diesem Roman, daß vom Leben der Gestrandeten, der in einem Krieg Ausgespuckten nur noch eines Bestand hat: der Erinnerungsfetzen, das Puzzle, was einem geblieben ist, das Aussparen wollen von Bitterem, vom Schrecken, wie von Liebgewonnenem, daß man in seiner Abwesenheit nicht mehr erträgt.

    Was in Italien wie ein Kammerspiel mit vier Personen daherkommt, öffnet sich in den Rückblenden zu einem breiten Kosmos der Welt vor und zu Zeiten eines Kriegs, entführt uns in die Wüste zu den Nomaden und in die ausgelagerte englische Gesellschaft im Ausland mit ihren halbseidenen Intrigen. Das Leben in der Nachkriegszeit ist nur unter Morphium für den Patienten zu ertragen. Er stirbt und sieht darin eine gerechte Strafe für eine zurückgelassene Liebe. Während der Dieb seinen Folterer sucht, sich zwischen Bombenentschärfer und Krankenschwester verstohlene Liebe ohne Zukunft regt.

    Sie alle werden weiterziehen, entwurzelt leben. Sie klammern sich nur für einen Moment aneinander, um wieder zu Kräften zu kommen. Kräfte, die ihnen entzogen wurden und von denen sich nicht wissen, ob sie in alter Stärke zu ihnen zurückkehren. Wo wollen sie hin? In die Heimat zurück? Wo liegt die?

    Ondaatje hat die Zerrissenheit der Menschen, die einen Krieg erlebt haben, ein literarisches Denkmal gesetzt. Es läßt niemanden unberührt zurück.

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  • christin.jaeger@online.de sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Zeitenüberwinderer, 28. Januar 2001
    Rezension bezieht sich auf: Der englische Patient (Taschenbuch)

    Es ist auch mein Lieblingsbuch. Man spürt, schon nach der ersten Seite, der Sand, die Luft und das Leben in und um die Wüste ist orangebraun, eine wunderschöne Farbe. Daneben ist die Stimmung die um und in der Villa erzeugt wird, in einer helles, hereingleitendes Tageslicht gehüllt; beide Farben also eindeutig schön, nostalgisch, romantisch und zugleich unbeschreiblich. Aber tatsächlich bildet dieses Licht einen Kontrast zur Geschichte des schwersten Krieges der Menschheit, der eher blau, grau, kalt und vernichtend ist. Bei Ondaatje ist er das auch, aber nur im Herzen, ein romantisches, ja fast schönes Untergehen vierer Menschen durch den Krieg; die fallenden leisen, weit entfernten Bomben wirken nicht bedrohlich, sondern passen sich wie selbstverständlich in das Bild ein. Die im Film so stark betonte längst vergangene Liebesgeschichte tritt in den Hintergrund; die Liebe der tatsächlich agierenden Personen wird offensichtlich; wobei die Annahme überwiegt, dass Hana eine eher einseitige Liebe gegenüber dem Patienten, Kip und Caravaggio hegt; es aber umso deutlicher ist, dass diese drei Hana wie wahnsinnig lieben; und sie vielleicht nur der Tragik wegen verlassen – oder verläßt sie sie? Der Roman läßt sich unendlich oft lesen, und genauso oft hat man das Gefühl, in eine einzigartige romantische Stimmung zu geraten, dass die Tragik bei jedem Male wächst aber auch schöner wird, und dass eine neue, andere Geschichte vor einem liegt…genauso spannend erwartet ist dann das Ende. Immer wieder entdeckt man einzigartig etwas anderes, etwas anderes Schönes. Und genauso sollte man das beschreiben, es ist ein schönes Buch, es geht nicht um den 2. Weltkrieg, es könnte ein Krieg den Hintergrund bieten, der 200 Jahre voher gespielt hat, oder der noch vor uns liegt. Auch wenn es nicht unverweigerlich mit dem historischen Umfeld verbunden ist, ist es doch ein historisches, und schönes, Buch, es läßt die Tränen fließen und sich besser fühlen – überwindet Zeit und Raum.

    Das Puzzle fügt sich zu einem vollendeten Leben zusammen und läßt offen, wer der englische Patient wirklich ist. Nur wir selbst kennen die Antwort…

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