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Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben

Produktinformation

Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben

Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben

  • Fahrradlicht mit Hochleistungs LEDs und Straßenverkehrszulassung
  • 80 Lux und 80 mtr. Reichweite durch 2 High Power Luxeon Rebel LEDs Die Luxeon Rebel LEDs erzeugen ein hochwertiges, weißes Licht mit guten Farbwiedergabeeigenschaften
  • 2 Licht Modi: Wahlweise ist die Lampe im High-Power-Modus mit 80 Lux (bis 2,5 Std. Betriebsdauer) oder im City-Eco-Modus mit 20 Lux (bis 7 Std. Betriebsdauer) einsetzbar.
  • hochwertiges wasserdichtes Aluminiumgehäuse
  • 4 NiMh Akkus à 2450 mAh, Netzstecker und Lenkradhalterung im Lieferumfang enthalten

Mit 80 Lux ist das Philips LED Bike Light eine der hellsten zugelassenen Leuchten am Markt. So können Gegenstände in einer Entfernung bis zu 80 Metern noch klar erkannt werden, ebenso wird der Fahrradfahrer im Straßenverkehr deutlich wahrgenommen. Philips LED Bike Light ist mit zwei High Power LEDs auf Basis der Philips Luxeon-Technologie ausgestattet – die gleiche Technologie kommt auch in den LED-Scheinwerfern führender deutscher Automobilhersteller zum Einsatz.
Die Luxeon Rebel LE

Preis:

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Posted on Samstag, April 21st, 2018 at 12:44 and is filed under Lampen.

3 Comments to “Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben”

  • Trainhardt sagt:
    13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Wenn man weiß wofür: optimal …, 9. August 2011
    Rezension bezieht sich auf: Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben (Ausrüstung)

    Das Philips Bike Light gehört zu den Investitionen, bei denen ich im Vorfeld skeptisch war, auf günstigere Produkte ausweichen wollte und im Nachhinein der Meinung bin, doch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

    Bei der Auswahl einer Fahrradlampe hat man die Qual der Wahl. Die unterschiedlichen Fahrradlampen unterscheiden sich alle in Punkten wie Material ( damit verbunden Gewicht und Lebensdauer ), Aussehen, Ausleuchtungsbereich, Leuchtintensität, Betriebsdauer, Halterung, Lampenaufnahme, etc…

    Das Philips Bike Light hebt sich von anderen Lampen vor allem in der Leuchtintensität ab. Deswegen richtet sich meine Empfehlung auch ganz klar an die Leute, die diese Leuchtkraft brauchen bzw. bewusst haben möchten.

    Der Eco-Modus ( in dem die Lampe am längsten brennt ) befindet sich nach meinen bisherigen Erfahrungen leicht über dem Niveau der klassischen Mittelpreis-Fahrradlampe. Auch wenn man auf kurze Distanz merkt, dass die Lampe Muster auf den Boden wirft, so ist der Lichtkegel auf längere Distanz gleichmäßiger und breiter als der vergleichsweise günstigerer Modelle.

    Trotzdem würde das Bike Light – falls ausschließlich genutzt im Eco-Modus – für mich eher in die Kategorie „Luxus“ fallen. Wer ausschließlich auf gut bis schwach beleuchteten Straßen unterwegs ist und einfach „nur“ gesehen werden will, der braucht dazu das Philips Bike Light nicht unbedingt und kann den einen oder anderen Euro sparen.

    Hebt sich das Bike Light also im Eco-Modus in Sachen Ausleuchtung und Leuchtintensität bereits leicht von der günstigeren Konkurrenz ab, so dreht es bei voller Leistung erst so richtig auf. Und es ist tatsächlich so, wie es schon andere vor mir beschrieben haben: Die Leuchtintensität und vor allem Reichweite ist absolut beeindruckend. Das hat mit einer normalen Fahrradlampe schon gar nichts mehr zu tun. Hier kann man nicht von kleinen Unterschieden sprechen, sondern zwischen dem, was eine Standard-Lampe und das Philips Bike Light leistet, liegen Welten. Hier wird ganz schnell klar: Es geht nicht mehr ums Gesehen werden, sondern ums eigene Sehen.

    Und diese Leistung brauchen wenige Fahrer prinzipiell nur in bestimmten Situationen. Und zwar dann, wenn man nachts auf schlecht bis gar nicht beleuchteten Strecken unterwegs ist. Und abhängig von Geschwindigkeit, Streckenbelag und Streckenführung würde ich persönlich im Nachhinein nichts unter dem Philips Bike Light mehr verwenden. Nachts einen Wald- oder Kiesweg ( inkl. Schlaglöcher ) mit hohem Tempo in kompletter Ausleuchtung zu fahren ist nur mit so einer Lampe relativ risikofrei möglich.

    Und auch hier muss man wiederum bedenken, dass die insgesamt zufriedenstellende Leuchtdauer des Bike Lights vor allem bei voller Leistung auch nicht ewig hält. Eine nächtliche, mehrstündige Tour durch unbeleuchtetes Gelände ist ohne zusätzliche Batterien zum Wechseln nicht möglich ( jedenfalls nicht bei voller Leistung ).

    In meiner Fahrsituation ist das Licht jedoch optimal geeignet : Fahrstrecke von insgesamt 30 Minuten. Die ersten 10 Minuten durch schwach bis gut beleuchtetes Stadtgebiet im Eco-Modus. 10 Minuten über einen unbeleuchteten Feldweg mit voller Leistung. 5 Minuten an einer schwach beleuchteten Straße im Eco-Modus. Die letzten 5 Minuten bei voller Leistung an einer unbeleuchteten Straße entlang. Das Spiel kann ich so täglich über eine Woche lang treiben, bevor ich die Lampe wieder aufladen muss.

    Noch einige, weitere Infos zur Lampe:

    Das Gehäuse selbst ist aus Metall und wirkt hochwertig verarbeitet. Die Lampe gewinnt keinen Designpreis und sieht verhältnismäßig unspektakulär aus. In einem Forum habe ich die Meinung gelesen, dass sie dadurch für eventuelle Diebe auf den ersten Blick uninteressant erscheint, aber so eine Lampe lässt man erstens vermutlich kaum unbeaufsichtigt am Rad und zweitens glaube ich kaum, dass das der eigentliche Grund für die Entscheidungen der Lampen-Designer war. Es gibt also eindeutig schnittigere Modelle auf dem Markt, aber das ist mir persönlich im Nachhinein völlig wurscht ( daran denken: die eigentliche Stärke des Bike-Lights liegt in der Nachtfahrt und da sieht sowieso keiner, wie die Lampe aussieht, die das Licht produziert ).

    Das Gehäuse wird zum Einlegen oder Austauschen der ( AA ) Batterien per Imbusschraube an der Unterseite geöffnet. Ein schneller Akku-Wechsel ohne Werkzeug ist hier also nicht möglich. Es gibt Modelle auf dem Markt, die per einfachen Knopfdruck die Batterien in Bruchteilen einer Sekunde freigeben. Vorteil der Bike-Light-Methode: Die Akkus sind sicher verstaut und es besteht keine Gefahr, dass hier irgendwas herausfällt. Trotzdem…

    Weitere Informationen

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  • Lars Buchholz "Lars" sagt:
    46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Viel Licht im Dunkeln, 10. September 2010
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Als Fahrradbastler bin ich immer an den aktuellen Entwicklungen in der Fahrradbeleuchtung interessiert.
    Nachdem ich mir vor einiger Zeit den B&M IQ Speed zugelegt hatte (und mit dem gebotenem Licht mehr als zufrieden war), war ich diesmal natürlich gespannt, wie Philips das überbieten wollte.
    Im Konsumrausch habe ich mir also den Philips auch zugelegt.
    Hier also für Potenzielle Käufer ein Vergleich:

    Befestigung:
    Der Philipsscheinwerfer kommt mit einer Lenkerschelle, welche sich durch die mitgelieferten Gummieinsätze auf jeden praktisch vorkommenden Lenkerdurchmesser einstellen lässt.
    Der IQ Speed kommt als 2 „Packstücke“, was das Gewicht der Batterie aus der Lampe verbannt und irgendwo in 50cm Umkreis der Lampe an Rahmen verteilt.
    Das höhere Gewicht des Philips (mit den enthaltenen Batterien) lässt diesen leichter vibrieren, wenn man als Halter nicht den Lenker direkt benutzt, sondern einen anderen Halter.
    Der IQ Speed hingegen ist zwar leichter an seiner Halterung, aber er lässt sich nicht von der Klemmschelle trennen, so dass zum abnehmen die Klemmschelle immer gelöst werden muss.

    Lichtleistung:
    Beide Scheinwerfer bieten 2 Helligkeitsstufen.
    Bei beiden Scheinwerfer reichen die niedrigeren Stufen zum „normalen“ Fahrradfahren schon aus.
    Sie bewegen sich in der kleinen Stufe etwa auf dem Niveau eines güstigen LED-Scheinwerfers wie dem Basta Steady oder dem Trelock 730.
    Der Unterschied liegt in der hohen Helligkeitsstufe.
    Der Philips ist spürbar heller und der Lichtkegel ist auch breiter als bei dem B&M.
    Mir ist es auf einem Wirtschaftsweg passiert, das ein entgegenkommendes Auto am Straßenrand hielt um mich vorbeizulassen. 😀
    Also in dieser Disziplin ist der Philips besser.
    Aber damit keine Zweifel aufkommen: Das Licht des IQ Speed ist ebenfalls prächtig!

    Leuchtdauer:
    Sowohl in der Leuchtdauer als auch in der Ladezeit ist der IQ Speed durch seinen großen, abgesetzten Akku deutlich überlegen.
    5h in der hellen Stufen gegen 1,5h sind ein deutlicher Unterschied (meine Werte, keine Katalogwerte).
    Das Ladegerät der IQ-Speed kann den Akku auch in 4-5h wieder aufladen.
    Das Ladegerät des Philips braucht 8h (dafür kann man ihn auch an einem USB-Anschluß laden und braucht das Ladegerät nirgendwo mit hinnehmen).

    Jeder muss für seinen Anwendungsfall entscheiden, welcher Scheinwerfer in der Summe seiner Eigenschaften besser geeignet ist.
    Ich werde für längere Touren den IQ Speed behalten.
    Für kurze Touren mit hohen Überholprestige kommt natürlich der Philips zum Einsatz! 🙂

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  • Rudi rastlos sagt:
    42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Philips LED Bike Light 80 Lux, 5. Februar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Philips SafeRide LED Fahrradlicht 80 Lux batteriebetrieben (Ausrüstung)

    Kurzfassung: Lichtleistung und Verarbeitung top, Gewicht nicht gerade für Lightweight-Fetischisten, Laufzeit der hohen Lichtstufe enttäuschend.
    Und nun etwas ausführlicher:

    NEGATIV:
    Beiliegende Akkus sind mit 2450 mAh gelabelt. Im Ladegerät IVT AV4 wurden folgende Kapazitäten ausgelesen: 1.140 / 810 / 1990 / 920 mAh. Also absoluter Schrott. Aber es kommt noch besser. Nachdem die komplette Lampe samt Akkus bei Amazon ausgetauscht wurde (was ja zum Glück vollkommen unkompliziert und fix geht), wurde der neue Akkusatz mit 630 / 470 / 350 / 400 mAh ausgelesen. Mir fehlen die Worte! Da sich die mitgelieferten Akkus damit als unbrauchbar herausgestellt haben, wurden alle weiteren Tests bei 3,5°C sowie 21°C mit eigenen Akkusätzen durchgeführt (Eneloop 1900 mAh, B&M 1750 mAh, Sanyo XX 2400 mAh, aufgeführte Kapazitäten sind real gemessen und nicht die gelabelten Werte). Mit diesen Akkusätzen schalteten beide getesteten Lampen – unabhängig von der Umgebungstemperatur – jeweils nach 72 min von der hellen in die abgedimmte Stufe. Laut Amazon kann in der hellen Stufe eine Leuchtdauer von 150 min, laut Hersteller von 120 min erreicht werden. Ein erneutes Hochschalten ist aber nur möglich, wenn die Akkus kurz entnommen werden (…aufschrauben + zuschrauben, sehr lustig!). Die helle Leuchtstufe steht dann noch mal mit dem Sanyo XX-Akkusatz für 55 min (bei den anderen für 30 min) zur Verfügung. OK, damit wären wir bei guten 120 min angekommen. Aber so kann das doch nicht gemeint sein, oder? Und ich sag Euch: das Teil auf- und zuschrauben ist fummelig und für unterwegs, vielleicht noch im Winter, gänzlich ungeeignet!
    Warum teilt der Hersteller nicht ehrlich mit, dass er einen Timer in die Elektronik integriert hat, durch welchem die helle Stufe nach ca. 70 min – unabhängig von der realen Akkukapazität – runtergedimmt wird, damit dann noch eine längere Betriebszeit in der kleinen Leuchtstufe möglich ist? Hier sollte das Produkt eine Eingriffsmöglichkeit für den Nutzer vorsehen!
    Auf Nachfrage beim Hersteller wurde ein bisschen in den Hörer genuschelt und angeboten, einen Akkusatz mit höherer Kapazität zu liefern (für umme). Das löst jedenfalls nicht das beschriebene Problem und lässt vermuten, dass die Kräfte dort auch nicht so richtig wissen, was sie verkaufen. Nach ein paar Tagen kam ein neuer Akkusatz bei mir an. Gleiches Design (Philips), gelabelt diesmal mit 2600 mAh. Gemessene Kapazitäten: 2300 / 2440 / 2240 / 2360 mAh. Na bitte, es geht doch! Warum werden die nicht gleich mitgeliefert? Nun habe ich vier ordentliche Akkusätze … . Ich war blöd; hätte mir lieber ein zweites Ladegerät wünschen sollen (Zwischenladung via USB am Rechner im Büro geht nicht schnell genug).

    POSITIV
    Zum Ausgleich muss gesagt werden, dass die Lichtleistung für eine Lampe mit integrierten Akkus (…und STVO-Zulassung!) seines gleichen sucht. Ich nutzte bisher Busch & Müller IXON IQ (bei denen ging immer kurz nach Ende der Gewährleistung die Elektronik defekt; leuchteten nur noch ganz kurz auf der hohen Stufe…). Und die IXON ist ja im Vergleich zu den meisten anderen Lampen schon ein Highlight. Gegen die Philips allerdings ein Witz!
    Das gute Stück ist also ganz klar eine super Wahl, wenn die hohe Lichtstufe nicht länger als 70 min benötigt wird. Zum Kaufpreis sind dann noch zusätzlich 15,- bis 20,- für einen guten Akkusatz zuzurechnen; die mitgelieferten Akkus sollten am besten gleich fachgerecht entsorgt werden.

    In der Hoffnung, dass auch der Hersteller diese Rezession liest und über seine Firmenphilosophie nachdenkt, ende ich hier mit einem frohen Gruß an alle Radler!

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