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Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm

Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm Picture
Akkus B00313JX4W 4, based on 2986
Preis :  EUR 278,96  » Details
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Produkt-Code :  B00313JX4W
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Produktinformation

Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm

Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm

  • Hochempfindlicher GPS-Empfänger für Navigation auch im Wald
  • 3″ hochauflösendes, sonnenlichtaugliches Touchscreen Farbdisplay
  • Barometrischer Höhenmesser, 3-Achsenkompass, 850 MB int. Speicher + microSD Kartenslot
  • Weltweite Basiskarte mit plastischer Darstellung
  • Lieferumfang: Oregon 450 mit vorinstallierter Weltkarte, Karabinerclip, USB-Kabel, Kurzanleitung gedruckt, Handbuch im geräteinternen Speicher

>Techn.Daten:
– Basiskarte
– Integrierter Speicher: 850 MB
– Akzeptiert Speicherkarten: microSDÖ-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten)
– Wegpunkte: 1000
– Routen: 50
– Trackaufzeichnung: 10.000 Punkte, 200 gespeicherte Tracks
– 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
– 3 Zoll Farb-TFT-Touchscreen
– 192,7 g
– Betriebsdauer bis 16 h
– Wasserdicht nach IPX7
– Hochempfindlicher GPS Empfänger
– PC-Schnittstelle: high-speed USB

>Funktionen:
– Automatische Route

Unverb. Preisempf.: EUR 349,00

Preis: EUR 1.110,16

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Posted on Dienstag, Oktober 16th, 2018 at 00:40 and is filed under Akkus.

3 Comments to “Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm”

  • Olli sagt:
    47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ideal für Geocaching, 4. Juni 2010
    Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Misc.)

    Nachdem meine erste Rezension hier 2 Links enthielt und somit zurecht gelöscht wurde, werde ich meine Eindrücke einfach nocheinmal schildern.

    1.) Karten

    Ich habe die Version 450 ohne Zusatzkarten. Enthalten ist eine globale „Basemap“, welche kaum zur Orientierung neigt. Es gibt aber das Projekt Openstreetmap, welches komplette Karten für das Gamin zur Verfügung stellt. Kostenlos und somit eine sehr gute Alternative zu den Garmin Karten. Es gibt z.B. eine komplette Deutschlandkarte inkl. Wanderwegen, Höhenprofil und Orientierungspunkten wie Stromleitungen usw.

    Wenn man ein wenig die große Suchmaschine bemüht, kann man auch ohne Probleme Karten von anderen Regionen/Ländern/Kontinenten finden und installieren.

    2.) Speicherkarte

    Ich habe vorher gelesen, daß es Probleme mit Hochgeschwindigkeitskarten geben soll. So habe ich eine normal schnelle SDHC Speicherkarte mit 8GB hier bei Amazon gekauft (Transcend?) Sie läuft ohne Probleme. Komplett Deutschland benötigt auf der Karte ca. 1 GB. Es ist also noch mehr als ausreichend Platz für andere Länder

    3.) Geocaching

    In der aktuellen Softwareversion des Gerätes ist es zwar sehr leicht möglich, Geocaches (auch in großer Anzahl, z.B. als 1000er Pocket Query) auf das GErät zu laden. Allerdings ohne Spoilerbilder und Hints. Und wenn man mal ehrlich ist, ist das nicht wirklich hilfreich, wenn man tatsächlich 50 km gefahren ist und einem dann wichtige Informationen zu einem Cache fehlen.

    Schaut man sich aber in den normalen Foren um, gibt es mehrere Möglichkeiten, die KOMPLETTEN Caches auf das Oregon zu bekommen, inkl. Spoilerbilder und Hints. Allerdings dann nicht als Geocaches, sondern als Points of Interest (POI).

    Vom Handling her ideal, da man die komplette Cache-Beschreibung inkl. der letzten 5 Logs zu jedem Cache immer dabei hat.

    Das Erstellen und Übertragen der POIs geht sehr schnell, so daß man seine Zeit nicht mit „Computergebastel“ verbringen muss, sondern sofort raus kann, um „Schätze zu suchen“. 🙂

    Die Software wird regelmäßig von Garmin upgedated. Ich hoffe, daß in absehbarer Zukunft auch im normalen Geocache-Modus die Spoilerbilder und Hints übertragen werden.

    4.) Profile

    Man kann verschiedene Profile auf dem Gerät definieren. Diverse sind vorinstalliert. Wir nutzen hauptsächlich „Auto“ und „Geocaching“. Im Auto-Modus kann man das Garmin wie ein ganz normales KFZ-Navigationssystem benutzen. Es routet über Straßen usw. Allerdings nicht mit Sprachausgabe, sondern nur mit Signaltönen vor jedem Fahrtrichtungswechel. Diese kurzen Signale sind aber absolut ausreichend.

    Am Ziel angekommen, steigt man aus dem Auto und stellt auf das Profil „Geocaching“ um. Dann wird über Feldwege oder auch Luftlinie geroutet und man ist schnell am Cache.

    5.) Trackmanager

    Die komplette Bewegung eines Tages wird aufgezeichnet und auch optisch auf der Karte dargestellt (wenn man will, ist auch abschaltbar) Das war am Wochenende sehr hilfreich. Ich hatte die Jacke eines meiner Kinder an den Rucksack geklemmt und bei einer Suche verloren. Als wir den Weg genau so zurückgegangen sind, haben wir die JAcke nach 15 min. gefunden.

    6.) Display

    Momentan ist Sommer. Es ist hell draußen. Ziemlich hell. Und das Display ist ablesbar. Ohne Probleme. Ich habe das Gerät nicht an einem MTB, sondern in der Hand und da kann man alles astrein ablesen. Falls ihr durch andere Berichte verunsichert seid, schaut es euch einfach live an.

    Mein Tip: Absolute Kaufempfehlung!

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  • Christian Wunderlich "CW" sagt:
    68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Aktuell bestes Bike-Navi von Garmin. Sehr gute Navigation!, 3. Juni 2010
    Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Misc.)

    Habe bereits das Garmin Edge 705 gehabt und es nach einer Tour sofort verkauft(siehe Rezension Edge 705: Bildaufbau 5-10sek, praktisch nicht zur Navigation zu verwenden, Technik/Software Stand 1999).
    Entsprechend begeistert war ich von dem Umstieg auf das Oregon (das von Garmin offiziell ja eher als Wander-Navi bezeichnet wird). Fahre es mit Original und OSM Karten.
    Herz-,Tritt- und Geschwindigkeitssensor habe ich am Bike gelassen – die laufen super mit dem Oregon. Höhenaufzeichnung ebenfalls. Top-Kompas – die Kartendarstellung läuft flüssig und schnell. Man sieht immer sehr genau wo man gerade fährt -Abzweigungen sind perfekt zu erkennen. Das Display ist sehr groß. Position wird auch bei Talfahrten/wald etc. punkt genau erfasst – das schaffte das Edge 705 bei weitem nicht(bin gleiche Strecke gefahren).
    Das Display ist sehr gut zu lesen(ja- ich fahre ohne Displa Beleuchtung)!!! Ich weiß nicht was die Leute hier schreiben – insb. bei Sonneneinstrahlung alles bestens zu erkennen(Mein Blickwinkel ist ca. 90grad)! Außerdem kann man die Beleuchtungsstärke individuell einstellen, falls jemand irgendwie mega extra hell braucht.
    Die Displayhelligkeit stellt also kein! Problem dar (verstehe nicht wie man anderer Meinung sein kann 🙂

    Also : Nicht das Edge kaufen!!! Lieber Oregon!
    Viel Spass damit!

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  • Alexander Junk sagt:
    86 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Flottes Outdoor-Navi, 9. März 2010
    Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Misc.)

    Ich hab mir das Garmin Oregon 450 als Ersatz für mein eTrex Vista HCX gekauft, das mir mttlerweile schon zwei Jahre gute Dienste auf dem Fahrrad geleistet hat. Anfangs war ich recht skeptisch, ob die neuen Garmin-Touchscreen-Geräte halten, was sie versprechen. Nach einer Woche Test mit dem Oregon 450 kann ich sagen, dass sich der Kauf voll und ganz gelohnt hat. Das in der Tat unter Sonneneinstrahlung (etwas) schlechter abslesbare Display und die kürzere Akkulaufzeit sind meiner Ansicht nach kein Grund die Oregon-Serie zu verdammen oder die älteren Garmins in den Himmel zu loben, wie es einige Kritiker tun.

    Das Orgeon 450 ist im Gegensatz zum lahmen Vista nach wenigen Sekunden einsatzbereit und der Touchscreen reagiert prompt auf Bewegungen. Das Menü ist übersichtlich aufgebaut und lässt sich individuell konfigurieren. Der Satelliten-Empfang steht deutlich schneller als beim Vista. Als Karte hab ich die Topo Deutschland v3 und City-Navigator-Karten (NT 2010) vorinstalliert. Beide Karten sind deutlich übersichtlicher und es sind viel mehr Details zu erkennen als auf der 256-Farben-Anzeige des Vista. Besser noch: Die Karten werden flink aufgebaut und es lässt sich flott scrollen. Beim Vista hatte man je nach Zoomstufe sekundenlange Hänger, so dass die Kartenansicht nur für die Navigation, kaum aber zur Orientierung getaugt hatte. Adressen lassen sich mit dem Orgegon 450 in Sekundenschnelle per Touchscreen eintippen und müssen nicht mehr wie beim Vista in minutenlanger Feinarbeit mit dem hakeligen Joystick zusammengeklickt werden.

    Die Track-Handhabung wurde mit dem Oregon ebenfalls deutlich vereinfacht: Es gibt keine lästige Beschränkung von 500 Punkten pro Track mehr, so dass man endlich Tracks ohne Bearbeitung auf das Gerät bekommt. Auch die Track-Navigation lässt sich jetzt mit einem Klick starten und muss nicht umständlich durch Markieren des Endpunkts wie beim Vista gestartet werden (wenn es denn mal funktioniert hat). Sehr schön ist jetzt auch die Rest-Höhenanzeige, die bei Verwendung der Topo-Karten die restlichen Höhenmeter grafisch darstellt.

    Fazit: Alles in allem eine deutliche Verbesserung. Die Navigation mit dem Oregon 450 macht richtig Spaß. Der nächste Alpencross kann kommen!!!

    Kleiner Nachtrag: Wenn man die zusätzlichen Karten-Details (Schummerung) deaktiviert, ist das Display des Oregon 450 deutlich besser ablesbar und steht den älteren Garmins in nichts nach. Im Gegenteil: Hat man die Sonne im Rücken, ist das Display teilweise so hell wie mit Beleuchtung.

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